Weinbau in Hörstein |
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Der Trunk zu Hörstein
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Hösteiner Herbst |
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Jürwahr ein köstlicher Tropfen ist's, der an den Berghängen oberhalb Hörsteins gedeiht. Flüssiges, funkelndes Gold trägt hier die Erde." In solch schillernden Lobesworten leitete der im Jahre 1968 verstorbene Ehrenbürger des Marktes Hörstein, Josef August Eichelsbacher, seine Ausführungen über den Hörsteiner Weinbau im Sonderheft zu den deutschen Gauen "Hörstein im Freigericht» im Jahre 1910 ein. |
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Im Jahre 1255 schenkt Wortwin von Aschaffenburg dem Kloster Seligenstadt einen Hof zu Hörstein mit 4'/2 Morgen Weinberg und 2 Morgen Glockenacker. Ein weiterer urkundlicher Nachweis liegt aus dem Jahre 1288 vor, als das Kloster von Conrad, einem Geistlichen, Sohn des Berthold von Nuweheim, 2 Häuser mit Gütern und halbem Weinberg zu Hörstein erhielt. Im Jahre 1331 wurde dem Konvent des Klosters die Benutzung von 15 Morgen Weinberg bei Hörstein gestattet. Die zahl reichen Erwerbsurkunden, Kauf- und Schenkungsbriefe, die Weinberge betreffen, alle aufzuzählen, wäre zwecklos. Angeführt soll nur werden, daR der genannte Weinbergsbesitz der Abtei bei ihrer Aufhebung durch den Reichsdeputationsschluß im Jahre 1802 insgesamt 42 Morgen betrug. |
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Im Jahre 1803 kamen die Klostergüter mit den Weinbergen in Hörstein an HessenDarmstadt, 1816 an das Königreich Bayern. Das Staatliche Weingut betrug in dieser Zeit und zwar genau im Jahre 1820 7 Hektar und 74 Ar |
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